Rechtsprechung zur Beeinträchtigung der freien Willensbildung

Artikel gespeichert unter: Betreuung, Betreuung Allgemein, Angehörige, Wille des Betreuten, Keine Betreuung gegen den Willen des Betroffenen


BGH, Beschluss vom 7.3.2018 – XII ZB 540/17
Die tatrichterliche Feststellung, die freie Willensbildung des Betroffenen sei „erheblich beeinträchtigt“, erlaubt nicht den Schluss, dass der Betroffene zu einer freien Willensbildung nicht mehr in der Lage ist.
07.10.2018

Haben Sie Fragen? E-Mail an das Forschungsinstitut

« Der Betroffene selbst kann vorschlagen, wer Betreuer werden soll. Der Betroffene muss dazu weder geschäftsfähig noch natürlich einsichtsfähig sein     Zur Frage, ob durch Testamentsvollstreckung „Mittellosigkeit“ für den Betroffenen vorliegen kann »

Themen

Links

Feeds